Storyteller Jim Wingate

Storyteller Jim Wingate

Storytelling der herausragenden Art an der Grund-und Mittelschule Schwarzenfeld

„Hello, I´m Jim – what´s Your name…?“

… so wird jeder einzelne Zuhörer erst einmal per Handschlag von Jim Wingate persönlich begrüßt, bevor er alle mit in die Wunderwelt von Erzählungen und Märchen nimmt:

Eine Reise, auf die jeder mitgeht – ob er will, oder nicht:

Viel zu fesselnd, spannend und zum Mitmachen auffordernd gestaltet dieser einmalige „Storyteller“ seine Geschichten aus der englischsprachigen Sagenwelt.

Dabei ist ein mit starkem Akzent betontes „Mach mit“ aber schon der einzige Begriff, bei dem sich Mr. Wingate des Deutschen bedient – ansonsten alles 100% Englisch, und trotzdem zu 100% verstehbar und verständlich.

Genau darin liegt die Kunst dieser „Storyteller“:

dass sie es als „Native Speaker“ grandios verstehen, die Schülerinnen und Schüler mit ihren Erzählungen und der Art und Weise, wie sie diese darbieten, ganz schnell mitzunehmen und zu begeistern – nicht nur für die jeweilige Geschichte , sondern auch für die Sprache selbst.

Jim Wingate ist einer der herausragenden Vertreter dieser Profession.

Der gebürtige Schotte und Wahl-Waliser schlägt dabei einen Vormittag lang, fast ohne Pause, unermüdlich vom 3.-Klässler im 1. Englischlernjahr, bis zum Schüler der Abschlussklasse, alle in seinen Bann.

Den Jahrgangsstufen angemessen erzählt er von schlauen Bauerstöchtern, dümmlichen Königen oder gruseligen Schulgespenstern.

Geradezu spielerisch gelingt es ihm, sein Publikum zu begeistern und vom passiven Zuhörer zum Akteur werden zu lassen.

Da wird man ganz schnell mal zum riesigen Einhorn, das mit einem Bein in einem Erdloch feststeckt und einen Wunsch für die Befreiung anbietet – aber klug bedacht muss dieser sein, wenn man gerade 3 (!) Probleme gleichzeitig zu bewältigen hat!

Oder aber man wird von Kopf bis Fuß zur Landkarte und stellt kurzerhand plakativ das United Kingdom dar, was einem am Ende den Hinweis einbringt, dass man sich nach der Schulzeit, mit dieser Erfahrung ausgestattet, beruflich bestens als „Map-Man“ eignen würde.

Was in jedem Falle hängen bleibt von diesem Vormittag ist die Erkenntnis, dass Englisch eine lebendige Sprache ist, die so gar nichts mit Langeweile zu tan hat, ganz im Gegenteil:

„Thank you, Mr. Wingate; hope to see you again – as soon as possible!“